Kanarische Inseln.jpg Island – Symphonie aus Feuer und EisThumbnailsMadagaskar


Eine archaische Inselwelt im ewigen Frühling, weitab von Europa, inmitten des sturmumtosten Atlantiks, Sehnsuchtsziel, die Kanarischen Inseln. Schon im Altertum wurden sie als die "Glückseligen Inseln" geprießen. Dort ist kein Schnee, kein Winterorkan, kein gießender Regen, soll Homer von den Kanarischen Inseln berichtet haben. Wunschdenken – trotzdem, oder gerade deshalb begeistern die Kanarischen Inseln nicht nur Badeurlauber, sondern vor allem Wanderer, denn die grandiosen, wilden Landschaften der vulkanisch geprägten Inseln, laden ein, diese zu erkunden. Fünf Wochen lang reisten Sigrid Wolf-Feix und Rainer Feix von Insel zu Insel. Nach Lanzarote, der Rauhen, Lavabedeckten mit den typischen weißen Häusern; Fuerteventura, der Kargen, Unnahbaren mit ihrem zurückhaltendem Charme; Teneriffa, der Gewaltigen, überragt von El Teide, dem höchsten Berg Spaniens; La Gomera, der Wilden, Unzugänglichen mit ihren nebelverhangenen Lorbeerwäldern; La Palma, der Insel mit den grandiosesten Ausblicken; El Hierro, der Kleinsten von allen, stürmisch, grün und charmant und natürlich nach Gran Canaria, der Abwechslungsreichsten, denn hier befinden sich nicht nur die malerischen Sanddünen von Maspalomas, sondern auch eine unvorstellbar grandiose Landschaftsszenerie mit dem Pico de las Nieves, dem Roque Nublo und dem unvergesslichen Blick auf den majestätischen Teide.


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