Himalaya.jpg Australien – 30.000 Kilometer durch den Roten KontinentThumbnailsIndian Summer – Herbst in Ost-Kanada und den Neuenglandstaaten der USA


 



Die Gegenden Nordindiens, die Sigrid Wolf-Feix im August 2014 bereist hat, liegen vollkommen abgelegen, in den indischen Bundesstaaten Himachal Pradesh und Kashmir Jammu, nahe der Grenze zu Tibet und Pakistan. Drei Wochen lang ist die kleine Reisegruppe auf manchmal haarsträubenden Pisten durch Kinnaur, Spiti, Lahaul und Ladakh unterwegs.

Die Landschaften dort sind wild, grandios und unnahbar, dazwischen einsame Klosteranlagen auf hohen Felskämmen, kleine Dörfer und schneebedeckte Bergriesen.

Die abenteuerliche Fahrt beginnt in Shimla. Entlang des Sutley River geht es immer weiter hinauf in die kleinen Bergdörfer Saharan, Chitkul, Nako und Tabo. Hoch über dem Spiti River liegen die malerisch auf Felskuppen gelegenen Klöster Dankar und Key und die entlegenen Bergdörfer Kibber, Demul und Komic. Über schmale Schotterpisten, den Kunzum La Pass und entlang einer der berüchtigsten Gebirgstraßen von Manali über Sarchu und den Taglang La Pass geht es weiter nach nach Leh in Ladakh. Und dann geht es noch höher hinauf: Über den Kardung La Pass, die mit 5.606 Metern höchste befahrbare Paßstraße der Welt, erreicht man das wunderschöne abgeschiedene Nubra Valley.



 



 





 


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