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Eine Barriere aus Fels und Eis – die Rocky Mountains. Sie erstrecken sich auf einer Länge von etwa 5000 Kilometern von Alaska bis nach New Mexico und sind damit viermal so groß wie die Alpen. Sie sind ein Teil der Gebirgskette der Kordilleren, die sich von Alaska bis Feuerland durch den ganzen amerikanischen Kontinent zieht. Heute bezaubern die Rockies durch türkisblaue Seen, schneebedeckte Gipfel, eisige Gletscher und endlose Wälder. Die geheimnisvolle und scheinbar unbezwingbare Bergregion hat sich viel Ursprüngliches bewahrt. Obwohl die Zeiten der Pioniere und Goldsucher längst vorbei sind und Reisende bequem per Eisenbahn oder PKW die Naturschönheiten erkunden können, ist die Faszination für diese einzigartige Naturlandschaft ungebrochen. Die Reise führt durch South Dakota, Montana, Alberta und British Columbia, Idaho und Wyoming. Nach einem kurzen Aufenthalt in Denver geht es weiter in den Rocky Mountains Nationalpark und vorbei am Mount Rushmore in die Badlands, zum Devil’s Tower und dem Bighorn Canyon. Es folgen die absoluten Highlights der kanadischen Rocky Mountains im Banff und Jasper National Park und dann geht es wieder südwärts durch den Waterton und Glacier National Park, die Sawtooth Mountains und die Geisterstädte Garnett und Idaho City. Die letzten Stationen in Idaho sind die Bruneau Sanddunes und die Lavalandschaft der Craters Of The Moon. Die Fahrt geht weiter nach Wyoming. Zuerst in den Yellowstone Nationalpark und dann weiter durch den Grand Teton National Park und entlang der Flaming Gorge in Utah nach Colorado. Dort folgt ein landschaftlicher Höhepunkt dem anderen: das Colorado National Monument, der Black Canyon of the Gunnison, The Garden Of The Gods, der Garten der Götter, der Great Sanddunes National Park, die Maroon Bells bei Aspen und schließlich die Goldgräberstädte Crystal, Oury und Silverton.



 



 


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