Indian Summer.jpg Himalaya – Kinnaur • Spiti • Lhaul • LadakhThumbnailsIndien – Auf den Spuren der Maharadjas


Indian Summer, so nennen wir Europäer die herbstliche Laubfärbung in USA und Kanada. Die Amerikaner bezeichnen sie schlicht als Fall Foliage, Herbstlaub. Und wir, wir sind die Leef Peepers, die Blattgucker.

Auf einer etwa 16.000 Kilometer langen Reise entführt die Fotografin Sigrid Wolf-Feix ihre Zuschauer zu einer beeindruckenden Bilderreise in den Indian Summer, den farbenprächtigen Herbst in Ost-Kanada und den Neuenglandstaaten der USA. Durch Massachusetts und Maine geht es auf die windumtoste Kanadische Halbinsel Nova Scotia, nach New Brunswick, Quebec, Ontario und wieder zurück in die Vereinigten Staaten nach New York, Vermont und New Hampshire.

Kleine Fischerhütten und weißgetünchte Holzhäuser im Kolonialstil, endlose Seen und Wälder, aber auch herrliche Küstenlandschaften mit romantischen Leuchttürmen prägen den Bundesstaat Maine. Der einzige Nationalpark Neuenglands, der Acadia National Park darf genauso wenig fehlen wie die Bucht der Riesengezeiten, die Bay Of Fundy oder das malerische Fischerdorf Peggy’s Cove auf Nova Scotia. Quebec, Montreal, Toronto – alle großen Städte Ost-Kanadas buhlten zur Mitte des 19. Jahrhunderts um den Titel der Hauptstadt. Doch Königin Victoria beschloss: das gottverlassene Holzfällerdorf Ottawa sollte der Regierungssitz der britischen Krone werden. So wirkt Ottawa heute auch sehr englisch und gemütlich während Quebec City den typisch französischen Charme versprüht. Montreal und Toronto dagegen sind moderne Großstädte mit beeindruckenden Wolkenkratzern. Ein Highlight dieser Reise sind die tosenden Wassermassen der Niagarafälle, die selbst nachts den Besucher noch in ihren Bann ziehen.

Ein Farbenrausch an dem man sich kaum satt sehen kann erwartet den „Leef Peeper“ in den Bundesstaaten New York, Vermont und New Hampshire.