Madeira.jpg MadagaskarThumbnailsMega Explosion


        



Flor d’ Oceano – Blume des Ozeans, Insel des ewigen Frühlings und selbst als Überrest des sagenumwobenen Atlantis wird Madeira überschwänglich gepriesen. Doch all dies wird dieser wilden, schroffen und doch lieblichen Vulkaninsel kaum gerecht, denn die grandiosen Landschaftseindrücke, die atemberaubenden Ausblicke, die üppige Natur, das alles beschränkt sich nicht nur auf einen Teil der Insel. Nach jeder Wegbiegung, nach jedem Gebirgszug wird man immer wieder von neuen fantastischen Anblicken überrascht.

Das nie ruhende Spiel von Sonne und Wolken zaubert immer neue Reflexe und Farbschattierungen auf Berge, Dörfer und Meer und bringt so die vielfältigen Stimmungen zum Leuchten. Auch wenn Madeira meist als Wanderinsel bezeichnet wird, sind Sigrid Wolf-Feix und Rainer Feix in zwei Wochen immerhin 3000 Kilometer mit dem Auto unterwegs gewesen, denn auch die engen, steilen Sträßchen bieten einen ziemlich hohen Erlebniswert – nicht nur für den Fahrer!

Mit Sigrid Wolf-Feix erlebt der Zuschauer die Hauptstadt Funchal und das Bergdorf Monte, das Cabo de Sao Lourenco an der Ostküste und die stohgedeckten Spitzhütten in Santana. An der Nordküste ducken sich zwischen hohen Gebirgsketten die kleinen Orte Sao Jorge, Ponta Delgada, Sao Vicente, Sexal, Ribeira de Janela, Porto Moniz und Achada da Cruz. Berühmt sind die Lavadas in Rabacal und Queimada und das malerische, abgeschiedene Bergdorf Curral das Freiras. Die Höhepunkte Madeiras sind natürlich die höchsten Berge der Insel, der Pico Ruivo und der Pico do Arieiro.