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Madagaskar – schon der Name klingt geheimnisvoll und exotisch.

Die ersten europäischen Reisenden, die in den vergangenen Jahrhunderten die Insel bereisten, berichten von einer fremdartigen und faszinierenden Natur. Sie begegneten Tieren und Pflanzen, die sie nie zuvor gesehen hatten. Und diese einzigartige Natur ist es auch heute noch, die viele neugierig werden lässt auf das Land vor der Ostküste Afrikas. Karge Hochlandflächen, dichte Urwälder und grüne Kulturlandschaften, palmengesäumte Traumstrände und Baobabwälder, dazwischen tummeln sich Lemuren und Chamäleons.

Doch was den Besucher auf einer Madagaskar-Reise am meisten beeindruckt, sind seine Menschen. Fröhlich, exotisch, bunt, neugierig, manchmal erschreckend arm, aber immer voller überschäumender Lebenslust. Und besonders Madagskars Kinder wird man in Erinnerung behalten. Vielleicht weil es so viele sind, aber vielleicht auch, weil

sie einen mit ihrer Begeisterung anstecken.

Mora Mora – immer mit der Ruhe, lautet die Devise der Inselbewohner und so wirkt auch das Leben in den Städten und Dörfern recht gemächlich. Hektik wird man auf Madagaskar kaum finden, Zeit gibt es im Überfluss.